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TASK FORCE beim pädagogischen Fachtag „Machen, was wirkt! – Der systemische Ansatz in der Jugendhilfe“ von Oberlin e.V.
Auf Einladung zum 65. Geburtstag des Oberlin e. V. war die TASK FORCE beim diesjährigen Fachtag in Ulm als best practice und mit einem Workshop vertreten – zum Thema: Kreative Wege zur Resilienz im systemischen Kontext. Die Veranstaltung brachte Fachkräfte aus unterschiedlichen pädagogischen Bereichen zusammen, um aktuelle Wirkfaktoren systemischer Jugendhilfe zu diskutieren und praxisnahe Impulse zu setzen.
Besonders stolz sind wir, dass unsere Arbeit von Alexander Alluskewitz als „best practice“ vorgestellt wurde – eine wertvolle Anerkennung für unsere systemischen Ansätze und unser Engagement.
Nach einem Vormittag voller inspirierender Fachvorträge stand unser Workshop ganz unter dem Schwerpunkt der Selbsterfahrung: Gestalten, spüren, reflektieren – und das eigene Erleben mit Kolleg*innen teilen. Hier konnten die Teilnehmenden erleben, wie bewusstes Innehalten, Reflexion und systemische / künstlerische Methoden den Zugang zu inneren Prozessen erleichtern und im (Arbeits-)alltag helfen, neue Perspektiven einzunehmen und Ressourcen zu aktivieren. Der kreative Ausdruck eröffnet oft überraschende Perspektiven und bringt Dinge in Bewegung, die im Gespräch verborgen bleiben. Denn gerade in der sozialen Arbeit stoßen wir immer wieder auf Situationen, in denen Worte (noch) fehlen. Gefühle, Spannungen oder innere Blockaden lassen sich nicht immer rein verbal erfassen oder lösen. Unser Workshop lud deshalb dazu ein, über Farben, Formen und Materialien in einen anderen Kontakt mit sich selbst und dem Thema Resilienz zu treten. Neben einer systemischen Haltung flossen auch kreative Elemente aus der Kunsttherapie ein, die wir bei TASK FORCE fest in unseren Teamstrukturen verankert haben.
Die beiden Workshop-Durchgänge waren sehr gut besucht. Besonders geschätzt wurde der Raum, um aus dem Denken ins Erleben zu kommen und sich über die Verbindung von Bild und Sprache neu auszudrücken. Das positive Feedback zeigt uns: Kreatives Tun kann eine wertvolle Brücke im systemischen Arbeiten sein – ob im Team oder in der Begleitung junger Menschen und deren Familien.
Der Fachtag zeigte eindrücklich, wie wichtig eine systemische Grundhaltung ist, die Empowerment, Partizipation und ressourcenorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Die vielfältigen Workshops boten Raum für Austausch und Vertiefung – ein Umfeld, in dem auch TASK FORCE mit seinen Erfahrungen einen wertvollen Beitrag leisten konnte.
Wir freuen uns, Teil dieses inspirierenden Netzwerks systemischer Fachkräfte zu sein und den fachlichen Dialog aktiv mitzugestalten.
Isabella Campana und Emanuel Werler
Besonders stolz sind wir, dass unsere Arbeit von Alexander Alluskewitz als „best practice“ vorgestellt wurde – eine wertvolle Anerkennung für unsere systemischen Ansätze und unser Engagement.
Nach einem Vormittag voller inspirierender Fachvorträge stand unser Workshop ganz unter dem Schwerpunkt der Selbsterfahrung: Gestalten, spüren, reflektieren – und das eigene Erleben mit Kolleg*innen teilen. Hier konnten die Teilnehmenden erleben, wie bewusstes Innehalten, Reflexion und systemische / künstlerische Methoden den Zugang zu inneren Prozessen erleichtern und im (Arbeits-)alltag helfen, neue Perspektiven einzunehmen und Ressourcen zu aktivieren. Der kreative Ausdruck eröffnet oft überraschende Perspektiven und bringt Dinge in Bewegung, die im Gespräch verborgen bleiben. Denn gerade in der sozialen Arbeit stoßen wir immer wieder auf Situationen, in denen Worte (noch) fehlen. Gefühle, Spannungen oder innere Blockaden lassen sich nicht immer rein verbal erfassen oder lösen. Unser Workshop lud deshalb dazu ein, über Farben, Formen und Materialien in einen anderen Kontakt mit sich selbst und dem Thema Resilienz zu treten. Neben einer systemischen Haltung flossen auch kreative Elemente aus der Kunsttherapie ein, die wir bei TASK FORCE fest in unseren Teamstrukturen verankert haben.
Die beiden Workshop-Durchgänge waren sehr gut besucht. Besonders geschätzt wurde der Raum, um aus dem Denken ins Erleben zu kommen und sich über die Verbindung von Bild und Sprache neu auszudrücken. Das positive Feedback zeigt uns: Kreatives Tun kann eine wertvolle Brücke im systemischen Arbeiten sein – ob im Team oder in der Begleitung junger Menschen und deren Familien.
Der Fachtag zeigte eindrücklich, wie wichtig eine systemische Grundhaltung ist, die Empowerment, Partizipation und ressourcenorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Die vielfältigen Workshops boten Raum für Austausch und Vertiefung – ein Umfeld, in dem auch TASK FORCE mit seinen Erfahrungen einen wertvollen Beitrag leisten konnte.
Wir freuen uns, Teil dieses inspirierenden Netzwerks systemischer Fachkräfte zu sein und den fachlichen Dialog aktiv mitzugestalten.
Isabella Campana und Emanuel Werler